Nasca to Cusco

Wir sind auf dem Weg von Lima über Nasca nach Cusco momtentan in Abancay.
Morgen geht es direkt weiter nach Cusco und von dort nach Machu Pichu.

Als erstes ging es von Lima aus ziemlich spät (obwohl wir eigentlich früh um 05:00 Uhr los wollten, wegen des Verkehrs in Lima) los. Der Grund dafür war das mein Garmin Ladegerät wohl etwas zuviel Flüssigkeit abekommen hat – nachdem es das letzte Mal in Cartagena Kolumbien von einem sehr versierten Elektroniker repariert worden ist – hatte ich Hoffnung das sich das in Lima wiederholen lässt.
Nach einigen guten Tips von den Leuten von Triumph Peru habe ich auch einen Elektroniker gefunden – der hat wirklich 3 Stunden lang sein bestes gegeben – leider hat das Resultat aber nur viel Qualm erzeugt – somit bin ich nun ohne Garmin unterwegs.
Leider läßt sich das Zumo über die USB Schnittstelle nicht im Navigationsmodus betreiben (geht dann immer in den PC Connection Modus …)
Alle Garmin Tracks ab Lima sind also nun von Davids Zumo660.

Was mir aber viel wichtiger als das Garmin war (ja sowas gibt es) – der Tiger schnurrt seit dem Service wieder wie eine Eins. Wie immer auch die Leute von Triumph Peru das hin-bekommen haben (ich glaube die haben keine Schraube auf der anderen gelassen) – läuft hervorragend (Nur in 4500m hatte ich einige Aussetzer – hoffe mal das kommt von der Höhe).

Also ging es los durch viel viel Wüste – sehr heiß und ich bin mal wieder meinem Cousin Dieter sehr sehr dankbar für den Camelbak!

 Gestoppt haben wir natürlich am Aussichtsturm um die Nazca Linien zu sehen.
Leider sieht man nicht sehr viel – für den richtigen Durchblick muss man wohl in ein Flugzeug steigen – Tiger können leider noch nicht fliegen …

Dafür haben wir den Schweizer Biker Peter und noch ein paar andere deutsche Touris getroffen (Deutsche trifft man überall … furchtbar 😉 )

Peter und sein Bike 
Von der extrem geraden Panamericana sind wir auf die Straße Richtung Cusco abgebogen – viele Kuven aber erst mal weiterhin Wüste:
So sieht die Panamericana an der Küste von Peru aus.
So muß eine Straße aussehen 🙂
Unterwegs sind wir an der weltgrößten Sanddühne vorbeigefahren (soweit ich das verstanden habe über 2000m hoch!)

Übernachtet haben wir in einem schönen Hotel (leider ohne Internet) in der kleinen Stadt Puquio.
Von dort ging es heute früh durch eine atemberaubende Landschaft über mehrere Pässe (der höchste 4541m) nach Abacany. 
Die visuellen Eindrücke können die Fotos leider nur unzureichend wiedergeben – es war gigantisch.

Menschen mögen leider in Zentral und auch in Südamerika meist nicht fotografiert werden – manche aber doch – gerade wenn Sie sich dafür aufs Mopped setzen dürfen (und ich auch ein Foto mit ihrem Handy mache).
Oder aber die Leute bei denen “Streetwork” noch eine andere Bedeutung hat:

Die Jungs sorgen dafür das die Straßen im guten Zustand bleiben.

Saludos,
Uli

Garmin Karten:

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